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6 Dez 2018

„Helping Hands“: Mit Handarbeit geholfen

Charity meets Teambuilding: Beim diesjährigen ‚Day of Giving‘ unterstützten Segro-Mitarbeiter das Projekt „Helping Hands“. Einen Vormittag lang bauten die Teammitglieder Handprothesen als Spende für Amputationsopfer in Entwicklungsländern zusammen. Denn ob Landminen, mangelnde Arbeitssicherheit, brutale Verstümmelungen in gewalttätigen Konflikten: Die Liste der Gründe dafür, dass viele Menschen in Entwicklungsländern keine zwei gesunden Hände mehr haben, ist lang. Das Projekt „Helping Hands“ will den Betroffenen ein Stück Selbständigkeit und Lebensqualität zurückgeben.

Beim diesjährigen ‚Day of Giving‘ bauten SEGRO Mitarbeiter Handprothesen für Amputationsopfer zusammen. Diese wurden im Anschluss mit persönlichen Botschaften versehen und direkt versandfertig gemacht.
Beim diesjährigen ‚Day of Giving‘ bauten SEGRO Mitarbeiter Handprothesen für Amputationsopfer zusammen. Diese wurden im Anschluss mit persönlichen Botschaften versehen und direkt versandfertig gemacht.

Gemeinsam Bedeutendes erschaffen

So fanden sich Anfang Dezember die Mitarbeiter des Düsseldorfer SEGRO-Teams zusammen – und wussten noch gar nicht, was ihre Aufgabe sein wird. „Es ist Teil des ‚Helping Hands‘-Konzepts, dass die Teilnehmer erst unmittelbar bei der Veranstaltung erfahren, was genau geschieht“, erläutert Sandra Schrewe-Powischil, Chairman des Charity Teams Nordeuropa. „Die Mitarbeiter sollen möglichst unvoreingenommen und unmittelbar erleben, dass sie durch Teamwork etwas Bedeutsames leisten können.“ 

Und das taten sie dann. Vierergruppen arbeiteten gemeinsam an je einer Prothese, die anschließend mit einem Foto der Gruppe versehen und in einer individuell gestalteten Box für den Versand vorbereitet wurde. Eine besondere Herausforderung bestand darin, dass jedem Teilnehmer nur eine Hand zur Verfügung stand. Die andere Hand wurde mit einem speziellen Handschuh versehen, sodass die Prothese nur einhändig zusammengebaut werden konnte. „Dadurch müssen die einzelnen Gruppen noch enger zusammenarbeiten und erleben gleichzeitig, welche Einschränkungen der Verlust einer Hand bedeutet“, erklärt Tanja van Drunen, eine der Initiatorinnen des Events und ebenfalls Mitglied des SEGRO-Charity-Komitees.

Neben der guten Sache stand das Teambuilding durch eine gemeinsam bewältigte Herausforderung im Fokus. Außerdem hatten die Düsseldorfer Kollegen die Möglichkeit, sich in die Lage der Amputationsopfer zu versetzen, indem sie einhändig alltägliche Dinge bewältigten.
Neben der guten Sache stand das Teambuilding durch eine gemeinsam bewältigte Herausforderung im Fokus. Außerdem hatten die Düsseldorfer Kollegen die Möglichkeit, sich in die Lage der Amputationsopfer zu versetzen, indem sie einhändig alltägliche Dinge bewältigten.

Fotos als Erinnerungsstück

Mit dem Versand der Prothesen, die in verschiedenen Entwicklungsländern durch Mitarbeiter des Projekts den Betroffenen übergeben werden, ist die Aktion jedoch noch nicht beendet. Jede Gruppe erhält ein Bild der Person, die die jeweilige Prothese trägt. So bekommen die Wohltäter einen direkten Eindruck davon, welche positiven Auswirkungen ihr Engagement hatte.